Perspektiven der Substitution für Cr(VI) – Funktionieren die Alternativen und sind sie bezahlbar?

14.01.2019 – 14.01.2019
9:00
Dortmund

Veranstalter

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Website

Ort

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Website

Kosten

145,00 EUR

Im Hinblick auf die vergangene „Welle“ an Zulassungsanträgen unter REACH rückt die Frage nach der Verfügbarkeit und Eignung der Alternativen für Cr(VI) in Hart-/ Funktional- und Dekorativverchromung mehr in den Fokus. Das Ziel der Veranstaltung ist es, alle beteiligten Akteure in der Wertschöpfungskette zusammen zu bringen und einen Fachaustausch über die Anwendbarkeit und Weiterentwicklung von Alternativen zu ermöglichen. Auf Basis der informativen Fachbeiträge und der Posterpräsentationen werden Diskussionen zwischen Entwicklern und Ingenieuren, Wissenschaftlern und Experten sowohl aus der betrieblichen Praxis entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Bereich Verchromen mittels Cr(VI) als auch aus Behörden angeregt. Der Austausch der Experten ist dabei auf die Kernfrage zur technischen und ökonomischen Machbarkeit der Alternativen ausgerichtet.

Des Weiteren werden die Teilnehmer über die in Deutschland zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten von Innovationen informiert.

Die Agenda ist in drei Themenblöcke mit begleitenden Poster Sessions in den Pausen und eine Abschlussdiskussion untergliedert.

Bei dieser Tagung geht es um

  • Alternativen für Cr(VI) / Chromtrioxid in Hart-, Funktional- und Dekorativverchromung
  • Fördermöglichkeiten von Innovationen
  • Substitutionsprüfung und Substitutionsdatenbank „SUBSPORT“
  • Strategie der ECHA zur Förderung von Innovation zur Substitution

Das Programm (PDF, 419KB) der Veranstaltung kann hier heruntergeladen werden.

Zielgruppen:
Beteiligte Unternehmen (insbesondere Systemlieferanten in Bereichen Automotiv und Maschinen- und Anlagenbau, Lohngalvaniken, OEMs) in der Lieferkette des dekorativen und Hartverchromens. Auf dem Gebiet tätige Forschungseinrichtungen. Vertreter der Fördereinrichtungen sowie Behördenvertreter und sonstige Interessierte (Verbände, Beratungsunternehmen), die im Zulassungsverfahren beratend/ unterstützend tätig sind.