Hinter Gittern

Eine abgeschottete Welt, umgeben von Mauern: Im Untersuchungsgefängnis in Frankfurt sind rund 600 Männer inhaftiert. Für die Sicherheit innerhalb der Mauern sorgen hohe technische Standards – und die Fähigkeit der Mitarbeiter, gut zuzuhören.

Arbeitssicherheit im Gefängnis

Der kritischste Moment ist morgens um 6 Uhr. Für die Insassen der Justizvollzugsanstalt (JVA) Frankfurt I endet dann eine lang Nacht. Der Frühdienst beginnt seine Schicht mit der Lebendkontrolle. Das bedeutet: Die Beamten gehen von Zelle zu Zelle, kontrollieren, ob alle Häftlinge da und vor allem, ob sie am Leben sind. Einen Gefangenen tot oder schwerstverletzt in der Zelle finden – „das ist das Schlimmste“, sagt der Justizvollzugsbeamte Michael Volk. „Für uns ist das extrem belastend.“


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Eine abgeschottete Welt, umgeben von Mauern: Im Untersuchungsgefängnis in Frankfurt sind rund 600 Männer inhaftiert. Für die Sicherheit innerhalb der Mauern sorgen hohe technische Standards – und die Fähigkeit der Mitarbeiter, gut zuzuhören.