Mach Theater!

Eine Bühne stellt man sich in der Regel als keinen besonders unsicheren Arbeitsort vor. Das täuscht, wie ein Blick in die Kulissen eines großen Theaters zeigt.

An der Tür ein Schild: „Bühnenmaschinerie – Lebensgefahr“. Wir betreten einen stockdunklen Raum, der auch nicht viel heller wird, als Hendrik Brüggemann das Licht, besser gesagt einige trübe Funzeln, einschaltet. Polternde Schritte sind zu hören und laute Stimmen. Direkt über uns ist die Bühne, wir hören jedes Wort der Schauspieler laut und deutlich. Für uns gilt umgekehrt: wenn überhaupt sprechen, dann nur in Flüsterlautstärke, denn die Akteure auf der Bühne wären wohl irritiert, wenn aus dem Off Stimmen zu hören wären. Wir sind in der Untermaschinerie.


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Eine Bühne stellt man sich in der Regel als keinen besonders unsicheren Arbeitsort vor. Das täuscht, wie ein Blick in die Kulissen eines großen Theaters zeigt.