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Neue Risikoanalyse für Chemieanlagen

Betreiber von Chemieanlagen müssen alle fünf Jahre ihre verarbeitenden Prozesse identifizieren und gegebenenfalls neue Schutzmaßnahmen ergreifen. Eine Herkulesarbeit, denn selbst mit etablierten Standardverfahren können Gefahrenpotenziale übersehen werden. Auch Fluktuation in der Belegschaft kann langfristige Analysen behindern und kurzfristig umsetzbare Aktionskonzepte erforderlich machen. Daher hat das Unternehmen Verfahrens- und Umwelttechnik Kirchner eine neue Analysemethode entwickelt: den Process Safety Quick Check (PSQC). Mit dieser Verfahrenstechnik lässt sich auf Grundlage von Worst-Case-Szenarien innerhalb kürzester Zeit ein Überblick über die wesentlichen Risiken in einer Anlage gewinnen. Ein Moderator, der den PSQC im Unternehmen begleitet, kann das betriebsinterne Wissen hinterfragen und frühere Analysefehler korrigieren. So eignet sich das Verfahren nicht nur bei Erstuntersuchungen.

Mehr Informationen: www.umwelttechnik-kirchner.de


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Neue Risikoanalyse für Chemieanlagen: Betreiber von Chemieanlagen müssen alle fünf Jahre ihre verarbeitenden Prozesse identifizieren und gegebenenfalls neue Schutzmaßnahmen ergreifen. Eine Herkulesarbeit, denn selbst mit etablierten Standardverfahren können Gefahrenpotenziale übersehen werden. Auch Fluktuation in der Belegschaft kann langfristige Analysen behindern und kurzfristig umsetzbare Aktionskonzepte erforderlich machen.