Wer sich im Job stark konzentrieren muss, wer ein wichtiges Problem zu lösen hat oder wer Entscheidungen treffen muss, stört sich umso mehr an Geräuschen oder Lärm. Der Mensch strengt sich an, die störenden Einwirkungen zu verdrängen. Das bedeutet zusätzliche Belastung und schnelle  Ermüdung  –  Konzentrationsstörungen oder sogar Kopfschmerzen sind die Folge. Lärm wird von den Beschäftigten als wichtigster  Störfaktor gesehen, vor Klima und Beleuchtung.

Büroakustik muss geplant werden

Die Geräuschsituation in Büros wird vor allem durch die akustischen Eigenschaften der Räume bestimmt. Wände,  Decken und Büromöbel sind zumeist „schallhart“, das bedeutet, der Lärm wird an diesen Oberflächen einfach reflektiert und der ganze Raum wird unangenehm „hallig“. Das kann man verhindern, indem man Decken, Wände und Böden mit schallabsorbierenden Materialien ausstattet. Zusätzlich können auch Büromöbel mit schallabsorbierenden Oberflächen eingesetzt sowie entsprechende Abtrennungen und Stellelemente auf-gestellt werden.

Wer seine Büroräume akustisch gut durchplant, sorgt dafür, dass sich seine Mitarbeiter wohlfühlen und die Arbeitszufriedenheit zunimmt. Sie können konzentrierter arbeiten, die Produktivität steigt ebenso wie die Motivation.

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