Klein, aber oho

Advertorial

Ein größeres Sichtfeld und ein erweiterter Temperaturbereich ermöglichen mit dem Wärmebildkamera-Modul Lepton 3.1R eine verbesserte Personen-, Brand- und Zustandsüberwachung.

Teledyne FLIR hat mit dem Lepton 3.1R das weltweit erste radiometrische Wärmebildkamera-Modul mit einem 95-Grad-Sichtfeld (FOV), einer Auflösung von 160 x 120 Pixeln und einem dynamischen Temperaturbereich von bis zu 400 Grad Celsius auf den Markt gebracht.

Trotz dieser Verbesserungen behält das neue Modell den gleichen extrem kompakten Formfaktor und dieselbe Energieeffizienz, mit denen die Lepton-Familie zu den weltweit meistverkauften Wärmebildkamera-Modulen für mobile und kompakte Anwendungen zum Beispiel in der Elektronik und in unbemannten mobilen Systemen geworden ist.

„Das revolutionäre Lepton-Modul war die weltweit erste Mikro-Wärmekamera, die in Millionen von Geräten verbaut wurde – von robusten Smartphones bis zu Drohnen“, sagt Mike Walters, Vice President Produktmanagement von Teledyne FLIR. „Mit der neuen Lepton 3.1R können unsere Kunden die Entwicklung von kostensparenden und lebensrettenden, sehr kompakten Geräten vorantreiben. Die Bandbreite der Anwendungen reicht von der Brandfrüherkennung bei kritischen Maschinen, elektrischen Schaltanlagen und Rechenzentren über IoT-Produkte für die intelligente Fabrik bis hin zu Smart Homes und zur Altenpflege.“

Verbesserte thermische radiometrische Leistung

Alle Lepton-Module bieten eine für ungekühlte Mikro-Wärmebildkameras unübertroffene thermische Empfindlichkeit von weniger als 50 Millikelvin. Die Module verfügen über viele geschützte Technologien, darunter Detektorgehäuse auf Wafer-Ebene, Mikrooptiken im Wafer-Maßstab, einen anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreis (ASIC) und ein kostengünstiges, einfach zu integrierendes Kamera­gehäuse. Zu den Eigenschaften der Lepton-Familie gehören außerdem eine integrierte digitale Wärmebildverarbeitung und Radiometrie sowie die Fähigkeit, die Temperatur jedes einzelnen erfassten Pixels zu ermitteln.